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Wie alles begann

Begleiten Sie uns ein paar Stationen auf unserem Weg

 

1985 Josef Schett übernimmt den Bergbauernhof (seit über 600 Jahren Sitz der Familie) seiner Eltern, auf dem bisher Schafe nur für den Eigenbedarf gehalten wurden. Er entscheidet sich bewusst für die Schafzucht. „Nur mit den genügsamen und hochalpintauglichen tiroler Bergschafen war es möglich, die steilen Almweiden der Schlötteralm zu bewirtschaften“. Anfangs werden Lammfleisch, Schafkäse und -joghurt nach einem zu dieser Zeit neuartigen Marketingkonzept an die gehobene Gastronomie geliefert.


1991 Das Villgrater Natur Haus entsteht – Produktion und Verkauf werden großteils vom Hof in dieses neue Gebäude verlegt.


1992 Die Schafschurwolle, anfangs ein „Nebenprodukt“, wird nun zur Herstellung von Matratzen und Bettwaren verwendet. Die Entwicklung des Schlafsystems (Original Villgrater Naturbett) wird von Prof. Willi Dungl begleitet.

 

„Das Haus im Schafspelz“: In einem langen Prozess wird die Idee von Dämmstoffen aus Schafwolle zur Marktreife gebracht. Der Trittschallfilz erhält das Baubiologie- und Ökogütesiegel und entwickelt sich binnen weniger Wochen zu einem Verkaufsschlager.


2007 Das Villgrater Natur Haus ist mittlerweile ein beliebtes Ausflugsziel und braucht mehr Platz für Gäste und Produkte. Im großzügigen Anbau befindet sich der lichtdurchflutete „Zirbensaal“, der für Seminare und Feiern genützt werden kann.


Heute Über 20 Jahre nach Gründung des Unternehmens verarbeitet Josef Schett ein Drittel der in Österreich anfallenden Schafwolle und entwickelt laufend neue Ideen, wie möglichst viele Menschen in den Genuß der Produkte und der Lebensart des Villgratentals kommen können.